"Auf unserem begrenzten Planten sind Mensch und Tier voneinander abhängig - und natürlich auch von den Elementen - Boden, Wasser und Luft - die zusammen die empfindliche äussere Kruste der Erde ausmachen, die wir Biosphäre nennen." So der ehemalige Generaldirektor der Tanzanischen Nationalparks (TANAPA), Lota Melamari, im seinem Vorwort zur Grundsatzerklärung.
"Der intakte Zustand und das Überleben unserer Nationalparks sind auch die Meßlatte für den Zustand unserer Gesellschaft. Die Beanspruchung unserer Parks und unserer Wildbestände durch Bevölkerungswachstum und vermehrte Ausbeutung ist heute existenzgefährdend."
Es gilt, eine Balance zwischen Naturerhaltung und Landnutzen zu finden, so dass sich auch künftige Generationen am einzigartigen Ökosystem der Serengeti erfreuen können.
Eine schwierige Aufgabe. Und wie auch in der Natur liegt hier der Schlüssel in der Kooperation. Die Zoologische Gesellschaft Frankfurt (ZGF) unterstützt TANAPA hierbei seit vielen Jahren, indem sie Fachwissen und finanzielle Mittel für zahlreiche Umweltschutz-Projekte in Tansania bereitstellt. Diese Website ist nur ein Beispiel für die erfolgreiche Kooperation der beiden Organisationen.
Schon seit Professor Bernhard Grzimek, der damalige Präsident der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt, in den 50er Jahren zum erstenmal in die Serengeti kam, sind TANAPA und ZGF zwei starke Partner im Kampf um die Erhaltung der Naturwunder Tansanias.